
Puma Deviate Nitro Elite 4 im Test
Pumas zugänglicherer Carbon-Racer, jetzt deutlich leichter, mit mehr Platz im Vorfuß und einer ruhigeren Form als das Schwestermodell Fast-R.
- Sprengung
- 8 mm
- Sohlenhöhe Ferse
- 40 mm
- Vorfuß
- 32 mm
- Gewicht
- 170 g
- Stütze
- Neutral
- Platte
- Carbon
Unser Fazit
Der Superschuh, der verzeiht.
Der Deviate Nitro Elite 4 kombiniert Nitrofoam Elite und eine durchgehende Carbonplatte mit einer einfacheren, weniger aggressiven Form als Pumas Fast-R und wiegt rund 170 g in US 9 (Herren). Er passt zu Fersen- und Mittelfußläufern, die von 5 km bis Marathon schnell sein wollen, ohne dass der Schuh viel verlangt, wobei die Tester uneins sind, wie stabil die schmale Ferse wirklich ist.
Stärken
- Sehr leicht: nur 6 der 171 neutralen Straßenschuhe unseres Katalogs wiegen in US 9 weniger
- Energierückgabe von 77,4 Prozent an der Ferse im RunRepeat-Labor, weit über dem Schnitt
- Zehenbox auf 74,8 mm verbreitert, nach 69,5 mm beim Elite 3
- Verlässlicher Grip auf nasser Straße trotz wenig Gummi
- Fällt bei fast allen Testern normal aus
Schwächen
- Schmale Fersenplattform, die die Stabilität begrenzt
- Steife Platte und früher Rocker wirken bei Vorfußlandung ungelenk
- Gummi an der Ferseninnenseite entfernt, heikel für schwere Fersenläufer
- Dünne, kaum gepolsterte Fersenkappe, die empfindliche Fersen reizen kann
- Für lockere Läufe zu federnd und zu wacklig
Für wen er passt
- Du landest auf Ferse oder Mittelfuß
- Du willst einen Superschuh, den du vergisst
- Du läufst Marathon, nicht nur 10 km
- Deine Füße sind normal bis eher schmal
Wer ihn auslassen sollte
- Du läufst über den Vorfuß und willst sprinten
- Du brauchst eine satt stehende Ferse
- Du bist ein schwerer Fersenläufer
- Du willst einen Schuh auch für lockere Tage
Schuhprofil
Wo der Deviate Nitro Elite 4 unter den 395 Schuhen unseres Katalogs steht und was sich seit dem Deviate Nitro Elite 3 geändert hat.
| Achse | Deviate Nitro Elite 4 | Deviate Nitro Elite 3 | Änderung |
|---|---|---|---|
| Dämpfung | 64 | 64 | = |
| Leichtigkeit | 97 | 93 | +4 |
| Stabilität | 30 | 30 | = |
| Sprengung | 45 | 45 | = |
| Reaktivität | 60 | 80 | −20 |
Abb. 1 · So liest du es. Jede Achse reicht von 0 in der Mitte bis 100 am Rand. Dämpfung, Leichtigkeit und Sprengung zeigen den Rang des Schuhs im Katalog nach den angegebenen Werten; Stabilität und Reaktivität werden aus Stützart, Platte, Rocker und vorgesehenem Einsatz berechnet. Die graue gepunktete Linie ist der Katalog-Median. Quelle: Strideprint-Katalog (cat).
Wo er im Katalog steht
Gewicht170 g, leichter als 96 % der Schuhe
Sprengung8 mm, höher als 45 % der Schuhe
Sohlenhöhe Ferse40 mm, höher als 64 % der Schuhe
Sohlenhöhe Vorfuß32 mm, höher als 52 % der Schuhe
Laufgefühl
Geschrieben auf Basis von 7 veröffentlichten Tests. Wir zitieren Messwerte, keine Eindrücke, die wir nicht hatten.
Fest und federnd, nah am Boden für einen Racer. Nitrofoam Elite um eine Carbonplatte: fest und federnd für Doctors of Running, 37,0 AC im RunRepeat-Labor, laut RTINGS mehr Bodengefühl als die meisten Marathon-Racer.
Ruhig für einen Racer, schmal an der Ferse. Für mehrere Tester neutral und ruhiger als die meisten Carbonschuhe, doch RunRepeat misst eine schmale Ferse von 78,8 mm und RTINGS gibt der Stabilität 5,5 von 10.
Lebendig, mit steifer Platte. Energierückgabe von 77,4 Prozent im RunRepeat-Labor und eine steife Platte mit 21,1 N; spritzig bei Tempo, laut Doctors of Running ungelenk bei Vorfußlandung.
Fest und federnd, nah am Boden für einen Racer. Nitrofoam Elite, laut RunningXpert ein mit Stickstoff aufgeschäumter A-TPU-Schaum, umschließt eine durchgehende Carbonplatte. Die von RunRepeat weitergegebenen Herstellerwerte nennen 40 mm an der Ferse und 32 mm im Vorfuß; Running Warehouse gibt 38 und 30 mm an.
RunRepeat maß den Schaum mit 37,0 auf der AC-Skala, etwas fester als der Schnitt von 35,5, dazu 37,2 mm an der Ferse und 28,3 mm im Vorfuß. Doctors of Running beschreiben einen festen, federnden Lauf, RunningXpert einen dezent weichen, und RTINGS merkt an, dass der niedrigere Vorfuß mehr Bodengefühl gibt als die meisten Marathon-Superschuhe.
Ruhig für einen Racer, schmal an der Ferse. Beide Tester von Doctors of Running stufen ihn als neutral ein und geben der Stabilität ein B. The Run Testers finden ihn stabiler als die meisten Carbonschuhe, Supwell beschreibt eine satte Plattform, und Marathons.com empfand die Ferse spät im Marathon als leicht stützend.
Die Messwerte relativieren das. RunRepeat maß eine Fersenplattform von 78,8 mm Breite bei einem Schnitt von 91,1 mm, und RTINGS bewertet die Stabilität mit 5,5 von 10, mit weniger Sicherheit in Kurven oder bei Müdigkeit. Doctors of Running spürten bei langsamem Tempo zudem ein Wackeln im Mittelfuß.
Lebendig, mit steifer Platte. RunRepeat maß eine Energierückgabe von 77,4 Prozent an der Ferse und 77,2 Prozent im Vorfuß, bei einem Laborschnitt von etwa 61 Prozent. Auch die Platte ist steif: 21,1 N im Biegetest von RunRepeat, wo der Schnitt bei 15,5 N liegt.
Doctors of Running fanden ihn ab Tempo-Pace spritzig, auf dem Vorfuß aber ungelenk, mit einem frühen, aggressiven Rocker, nach dem einem Tester die Füße wehtaten. The Run Testers spürten weniger Rocker und Federung als bei vielen Carbonschuhen, und Marathons.com fand die Platte etwas weniger gebogen als bei Version 3.
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Fest und federnd, nah am Boden für einen Racer. Nitrofoam Elite, laut RunningXpert ein mit Stickstoff aufgeschäumter A-TPU-Schaum, umschließt eine durchgehende Carbonplatte. Die von RunRepeat weitergegebenen Herstellerwerte nennen 40 mm an der Ferse und 32 mm im Vorfuß; Running Warehouse gibt 38 und 30 mm an.
RunRepeat maß den Schaum mit 37,0 auf der AC-Skala, etwas fester als der Schnitt von 35,5, dazu 37,2 mm an der Ferse und 28,3 mm im Vorfuß. Doctors of Running beschreiben einen festen, federnden Lauf, RunningXpert einen dezent weichen, und RTINGS merkt an, dass der niedrigere Vorfuß mehr Bodengefühl gibt als die meisten Marathon-Superschuhe.
Ruhig für einen Racer, schmal an der Ferse. Beide Tester von Doctors of Running stufen ihn als neutral ein und geben der Stabilität ein B. The Run Testers finden ihn stabiler als die meisten Carbonschuhe, Supwell beschreibt eine satte Plattform, und Marathons.com empfand die Ferse spät im Marathon als leicht stützend.
Die Messwerte relativieren das. RunRepeat maß eine Fersenplattform von 78,8 mm Breite bei einem Schnitt von 91,1 mm, und RTINGS bewertet die Stabilität mit 5,5 von 10, mit weniger Sicherheit in Kurven oder bei Müdigkeit. Doctors of Running spürten bei langsamem Tempo zudem ein Wackeln im Mittelfuß.
Lebendig, mit steifer Platte. RunRepeat maß eine Energierückgabe von 77,4 Prozent an der Ferse und 77,2 Prozent im Vorfuß, bei einem Laborschnitt von etwa 61 Prozent. Auch die Platte ist steif: 21,1 N im Biegetest von RunRepeat, wo der Schnitt bei 15,5 N liegt.
Doctors of Running fanden ihn ab Tempo-Pace spritzig, auf dem Vorfuß aber ungelenk, mit einem frühen, aggressiven Rocker, nach dem einem Tester die Füße wehtaten. The Run Testers spürten weniger Rocker und Federung als bei vielen Carbonschuhen, und Marathons.com fand die Platte etwas weniger gebogen als bei Version 3.
Für welche Läufe
| Lauf | Eignung | Warum | Quelle |
|---|---|---|---|
| Marathon-Wettkampf | Ideal | RunRepeat, RTINGS und The Run Testers sehen ihn auf der vollen Distanz; Doctors of Running nur für Läufer, die einen steifen Racer vertragen. | Doctors of Running, RunRepeat, RTINGS, The Run Testers |
| Halbmarathon-Wettkampf | Ideal | Sein bestes Revier laut Doctors of Running, die ihn von 5 km bis Halbmarathon sehen. Marathons.com nennt 5 km bis Marathon. | Doctors of Running, Marathons.com |
| Tempoläufe | Ideal | Marathons.com nutzte ihn für Schwellen- und Tempoeinheiten, RunRepeat gibt ihm 89 Punkte im Tempotraining. | RunRepeat, Marathons.com |
| Intervalle | Ideal | Doctors of Running mochten ihn für Intervalle und zügige Einheiten, auch wenn Sprinten auf dem Vorfuß ungelenk wirkte. | Doctors of Running |
| Lange Läufe | Möglich | Gut für lange Läufe im Marathontempo, wie bei Marathons.com. Nicht für langsame Kilometer. | Doctors of Running, Marathons.com |
| Lockere Läufe | Eher nicht | Für Doctors of Running bei langsamem Tempo zu federnd und wacklig; RunRepeat gibt ihm 50 Punkte im Alltagstraining. | Doctors of Running, RunRepeat |
| Gehen | Eher nicht | Doctors of Running halten ihn fürs Gehen und Stehen für ungeeignet. | Doctors of Running |
Quelle: Doctors of Running, RunRepeat, RTINGS, The Run Testers, Marathons.com
Was die Tests sagen
Die veröffentlichten Tests sind sich einig, dass der Deviate Nitro Elite 4 ein klarer Fortschritt gegenüber Version 3 ist: leichter, geräumiger und leichter zu laufen als Pumas Fast-R. Uneins sind sie bei der Stabilität und dabei, wie aggressiv sich steife Platte und Rocker anfühlen.
| Test | Art | Unsere Einordnung | In einem Satz | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Doctors of Running | Test | Positiv | Beide Tester von Doctors of Running geben dem Gesamtdesign A minus: ein echter Nachfolger des Originals, gebremst durch seine Steifigkeit und eine dünne Fersenkappe. | Lesen |
| RunRepeat | Labor | Positiv | RunRepeat gibt ihm 89 von 100 Punkten und zählt ihn zu den Top-Marathonschuhen, mit der schmalen Ferse als größtem Vorbehalt. | Lesen |
| RTINGS | Labor | Positiv | RTINGS gibt ihm 8,4 von 10: hervorragend im Marathon-Wettkampf, begrenzt durch die Stabilität. | Lesen |
| The Run Testers | Test | Positiv | The Run Testers nennen ihn einen starken Wettkampfschuh und eine sinnvolle Ergänzung zum Fast-R 3, vermissen aber das Gummi an der Ferseninnenseite. | Lesen |
| Marathons.com | Test | Positiv | Marathons.com gibt ihm 9,4 von 10 nach rund 200 km und einem London-Marathon in 2h38, mit einem etwas flachen Rocker als größtem Vorbehalt. | Lesen |
Sie sind sich einig
- Viel leichter als der Elite 3RunRepeat wog 173 g gegenüber 204 g bei Version 3, RTINGS 169,1 g, und Supwell meldet laut Herstellerangaben einen Rückgang von 194 auf 170 g.
- Einfacher als der Fast-R Nitro Elite 3Doctors of Running, The Run Testers, Supwell und Marathons.com beschreiben eine ruhigere, natürlichere Form als beim Fast-R, besser geeignet für Fersen- und Mittelfußlandungen.
- Normale GrößeDoctors of Running, die Leserumfrage von RunRepeat, RTINGS und Marathons.com fanden die gewohnte Größe richtig. The Run Testers raten zwischen zwei Größen zur kleineren.
- Grip bei NässeDoctors of Running und The Run Testers fanden die Haftung auf nasser Straße stark, und RunRepeat maß 0,63 bei einem Laborschnitt von 0,53.
Sie sind uneins
- Wie stabil ist er?RTINGS bewertet die Stabilität mit 5,5 von 10 und RunRepeat kritisiert die schmale Ferse. The Run Testers finden ihn stabiler als die meisten Carbonschuhe, Supwell spricht von einer satten Plattform, und RunningXpert hält ihn bei leichtem Stabilitätsbedarf für passend.
- Aggressiv oder flach?Doctors of Running fanden die Platte sehr steif und den Vorfuß-Rocker früh und aggressiv. The Run Testers und Marathons.com beschreiben weniger Rocker als bei anderen Superschuhen, Marathons.com findet ihn sogar etwas flach.
- Fest oder weich?Doctors of Running beschreiben einen festen, federnden Lauf und RunRepeat misst einen etwas festeren Schaum als im Schnitt, während RunningXpert ihn dezent weich findet.
So ist er gebaut
Ein Wettkampfaufbau: Nitrofoam Elite um eine durchgehende PWRPLATE-Carbonplatte, ein ULTRAWEAVE-Obermaterial mit PWRTAPE und eine minimale PUMAGRIP-Außensohle ohne Gummi an der Ferseninnenseite.
Nitrofoam Elite um eine steife PWRPLATE, ein sehr luftiges ULTRAWEAVE-Obermaterial, gepolsterte Zunge, minimale Fersenkappe und eine dünne PUMAGRIP-Sohle, die trotzdem gut greift.
| # | Bauteil | Messwert |
|---|---|---|
| 1 | ObermaterialULTRAWEAVE, PWRTAPE | Atmungsaktivität 5 / 5 |
| 2 | Zunge | 3,8 mm |
| 3 | Ferse | Steifigkeit 1 / 5 |
| 4 | ZwischensohleNITROFOAM Elite | Härte 37,0 AC |
| 5 | PlattePWRPLATE | Biegung 21,1 N |
| 6 | Einlegesohle | 2,6 mm |
| 7 | LaufsohlePUMAGRIP | 2,1 mm |
Abb. 3 · Seitenansicht. Sohlenhöhen maßstabsgetreu (angegeben: 40 mm Ferse, 32 mm Vorfuß; gemessen: 2,1 mm Außensohle); die Trennung der beiden Schäume ist nicht gemessen und auf halber Höhe gezeichnet. Gestrichelt: Einlegesohle, verdeckt. Quellen: RunRepeat, Doctors of Running, Running Warehouse, The Run Testers, RunningXpert, PUMA, Marathons.com.
Obermaterial. Ein sehr dünnes, luftiges gewebtes Obermaterial mit PWRTAPE-Verstärkungen für den Halt. RunRepeat bewertet die Atmungsaktivität mit 5 von 5 und Doctors of Running fanden es im Winter kalt, doch die Zehenbox erreicht im Haltbarkeitstest von RunRepeat nur 1 von 5.
Zunge. Jetzt auf ganzer Länge gepolstert, 3,8 mm dick laut RunRepeat, ohne seitliche Befestigung. Bei Version 3 war laut RunRepeat nur ein kleiner Mittelteil gepolstert.
Ferse. Eine minimale Kappe, 1 von 5 bei der Steifigkeit laut RunRepeat, ohne Zuglasche. Doctors of Running fanden, dass die dünne, ungepolsterte Kappe empfindliche Fersen reizen kann.
Zwischensohle. Mit Stickstoff aufgeschäumter A-TPU-Schaum, von RunRepeat mit 37,0 AC gemessen, mit einer Energierückgabe von über 77 Prozent an Ferse und Vorfuß. Laut Running Warehouse hat Puma die Härte des Schaums im Mittelfuß verändert.
Platte. Eine durchgehende Carbonplatte. RunRepeat maß 21,1 N im Biegetest und 16,7 Nm bei der Torsion, beides steifer als seine Durchschnittswerte.
Einlegesohle. Dünn mit 2,6 mm. RunRepeat führt sie als herausnehmbar, Doctors of Running fanden sie dagegen fest und halten den Schuh für ungeeignet für Einlagen.
Laufsohle. Nur 2,1 mm dick, das Stück an der Ferseninnenseite wurde zur Gewichtsersparnis entfernt. Trotzdem erreicht sie 0,63 im Grip-Test von RunRepeat, über dem Schnitt von 0,53, und die Tester fanden sie bei Nässe griffig.
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Ein Wettkampfaufbau: Nitrofoam Elite um eine durchgehende PWRPLATE-Carbonplatte, ein ULTRAWEAVE-Obermaterial mit PWRTAPE und eine minimale PUMAGRIP-Außensohle ohne Gummi an der Ferseninnenseite.
1. Obermaterial. Ein sehr dünnes, luftiges gewebtes Obermaterial mit PWRTAPE-Verstärkungen für den Halt. RunRepeat bewertet die Atmungsaktivität mit 5 von 5 und Doctors of Running fanden es im Winter kalt, doch die Zehenbox erreicht im Haltbarkeitstest von RunRepeat nur 1 von 5.
2. Zunge. Jetzt auf ganzer Länge gepolstert, 3,8 mm dick laut RunRepeat, ohne seitliche Befestigung. Bei Version 3 war laut RunRepeat nur ein kleiner Mittelteil gepolstert.
3. Ferse. Eine minimale Kappe, 1 von 5 bei der Steifigkeit laut RunRepeat, ohne Zuglasche. Doctors of Running fanden, dass die dünne, ungepolsterte Kappe empfindliche Fersen reizen kann.
4. Zwischensohle. Mit Stickstoff aufgeschäumter A-TPU-Schaum, von RunRepeat mit 37,0 AC gemessen, mit einer Energierückgabe von über 77 Prozent an Ferse und Vorfuß. Laut Running Warehouse hat Puma die Härte des Schaums im Mittelfuß verändert.
5. Platte. Eine durchgehende Carbonplatte. RunRepeat maß 21,1 N im Biegetest und 16,7 Nm bei der Torsion, beides steifer als seine Durchschnittswerte.
6. Einlegesohle. Dünn mit 2,6 mm. RunRepeat führt sie als herausnehmbar, Doctors of Running fanden sie dagegen fest und halten den Schuh für ungeeignet für Einlagen.
7. Laufsohle. Nur 2,1 mm dick, das Stück an der Ferseninnenseite wurde zur Gewichtsersparnis entfernt. Trotzdem erreicht sie 0,63 im Grip-Test von RunRepeat, über dem Schnitt von 0,53, und die Tester fanden sie bei Nässe griffig.
Haltbarkeit. Besser als Version 3, aber für den Wettkampf gebaut. Die Außensohle verlor im Abriebtest von RunRepeat 0,8 mm, weniger als im Schnitt, und Doctors of Running sahen nach rund 80 km nur leichten Abrieb. Marathons.com fand ihn nach über 250 km in gutem Zustand, während sich bei einem Tester von The Run Testers ein Gummistück an der Ferse löste. Pumas europäische Seite nennt eine durchschnittliche Lebensdauer von 500 km.
Haltbarkeit. Besser als Version 3, aber für den Wettkampf gebaut. Die Außensohle verlor im Abriebtest von RunRepeat 0,8 mm, weniger als im Schnitt, und Doctors of Running sahen nach rund 80 km nur leichten Abrieb. Marathons.com fand ihn nach über 250 km in gutem Zustand, während sich bei einem Tester von The Run Testers ein Gummistück an der Ferse löste. Pumas europäische Seite nennt eine durchschnittliche Lebensdauer von 500 km.
Daten, angegeben und gemessen
Jeder Wert nennt seine Quelle.
Sprengung (Drop), mm
Sohlenhöhe Ferse, mm
Sohlenhöhe Vorfuß, mm
Gewicht (Herren), g
| Merkmal | Angegeben | Gemessen |
|---|---|---|
| Sprengung |
|
|
| Sohlenhöhe Ferse |
|
|
| Sohlenhöhe Vorfuß |
|
|
| Gewicht, US M9 |
|
|
| Stütze |
| – |
| Platte |
| – |
| Untergrund |
| – |
Abb. 4 · Angegeben gegen gemessen. Die Balken beginnen bei null. Quellen: PUMA, RunRepeat, RTINGS, Running Warehouse, Doctors of Running.
Labormessungen
| Merkmal | Gemessen |
|---|---|
| Härte der Zwischensohle |
|
| Energierückgabe (Ferse) |
|
| Biegekraft |
|
| Torsionssteifigkeit |
|
| Steifigkeit der Fersenkappe |
|
| Reibungskoeffizient |
|
| Merkmal | Gemessen |
|---|---|
| Atmungsaktivität |
|
| Breite der Zehenbox |
|
| Höhe der Zehenbox |
|
| Dicke der Außensohle |
|
| Dicke der Einlegesohle |
|
| Dicke der Zunge |
|
Größe und Passform
Nimm deine gewohnte Größe; zwischen zwei Größen raten The Run Testers zur kleineren.
Länge
Fällt normal aus
Weiten
normal
Platz in der Zehenbox
Mehr Platz als zuvor: RunRepeat maß die Zehenbox mit 74,8 mm, nach 69,5 mm beim Elite 3 und über dem Schnitt von 73,2 mm, aber nur 26,5 mm hoch. Doctors of Running beschreiben sie als spitz zulaufend, aber geräumig.
Doctors of Running, RunRepeat
Alle Größenhinweise der Tests
Doctors of Running, RTINGS und Marathons.com liefen alle in ihrer normalen Größe, und die Leser von RunRepeat stimmen für eine normale Größe. RTINGS ergänzt, dass der Schuh etwas länger sein könnte.
Das Volumen ist mittel. Doctors of Running fanden die Breite leicht eng und ideal für schmale bis normale Füße, während RunningXpert den Vorfuß als breit beschreibt. Die Ferse sitzt eng, mit einer dünnen Kappe, die empfindliche Fersen reizen kann.
Running Warehouse führt für Herren nur die Standardweite D, und laut RTINGS gibt es keine weite Version.
Doctors of Running, RunRepeat, RTINGS, The Run Testers, Marathons.com, RunningXpert, Running Warehouse
Vs Deviate Nitro Elite 3
Eher Feinschliff als Neubau: gleiche Schaumfamilie, gleiche Platte, gleiche Sprengung, aber viel leichter, geräumiger und weniger aggressiv.
| Deviate Nitro Elite 4 | Deviate Nitro Elite 3 | |
|---|---|---|
| Stütze | Neutral | Neutral |
| Sprengung | 8 mm | 8 mm |
| Sohlenhöhe Ferse | 40 mm | 40 mm |
| Vorfuß | 32 mm | 32 mm |
| Gewicht | 170 g | 194 g |
Bleib beim Elite 3, wenn du seinen steiferen, aggressiveren Lauf mochtest, laut Doctors of Running den steifsten der Serie, oder wenn du hart über die Ferse landest und das Gummi an der Ferseninnenseite willst, das RunRepeat bei Version 4 vermisst. Doctors of Running merken allerdings an, dass die Außensohle des Elite 3 schlecht hielt.
Angegebene Werte. Quelle: Strideprint-Katalog (cat).
Versionsgeschichte: vom Deviate Nitro Elite 3 zum Deviate Nitro Elite 4
Rund 30 g leichter. RunRepeat wog 173 g gegenüber 204 g beim Elite 3; Supwell nennt laut Herstellerangaben 170 g gegenüber 194 g. (RunRepeat, Supwell)
Breitere Zehenbox, neues Obermaterial. Die Zehenbox wuchs laut RunRepeat von 69,5 auf 74,8 mm, unter einem neu gestalteten ULTRAWEAVE-Obermaterial und einer durchgehend gepolsterten Zunge. (RunRepeat)
Weniger Gummi. Das Stück an der Ferseninnenseite fehlt, was The Run Testers und RunRepeat bedauern. (RunRepeat, The Run Testers, Supwell)
Ein sanfterer Lauf. Marathons.com fand die Platte etwas weniger gebogen und den Rocker weniger aggressiv, The Run Testers einen etwas weicheren, federnderen Schaum. Running Warehouse nennt eine veränderte Schaumhärte im Mittelfuß. (The Run Testers, Marathons.com, Running Warehouse)
Alternativen im Vergleich
Jede behebt einen Punkt, den der Deviate Nitro Elite 4 nicht schafft.
Puma Deviate Nitro Elite 4 | Puma Fast-R Nitro Elite 3 | Saucony Endorphin Pro 5 | ASICS Metaspeed Edge Tokyo | New Balance SuperComp Elite v6 | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wähle ihn für | Diese Seite | Schneller | Stabiler | Weniger Sprengung | Gleiche Stütze |
| Sprengung | 8 mm | 8 mm | 8 mm | 5 mm | 8 mm |
| Sohlenhöhe Ferse | 40 mm | 39 mm | 39,5 mm | 39,5 mm | 39 mm |
| Gewicht | 170 g | 170 g | 206 g | 170 g | 184 g |
| Stütze | Neutral | Neutral | Neutral | Neutral | Neutral |
Fragen von Läufern
Fällt der Puma Deviate Nitro Elite 4 normal aus?
Ja. Doctors of Running, RTINGS und Marathons.com liefen in ihrer gewohnten Größe, und die Leser von RunRepeat stimmen für eine normale Größe. The Run Testers raten zwischen zwei Größen zur kleineren. Mittelfuß und Ferse sitzen eng, und Running Warehouse führt für Herren nur die Standardweite.
Taugt der Deviate Nitro Elite 4 für den Marathon?
Die meisten Tester sagen ja. RunRepeat zählt ihn zu den Top-Marathonschuhen, RTINGS bewertet ihn im Marathon-Wettkampf als hervorragend, und Marathons.com lief darin den London-Marathon in 2h38. Doctors of Running sind vorsichtiger: am besten von 5 km bis Halbmarathon, Marathon nur für Läufer, die einen steifen Racer vertragen.
Deviate Nitro Elite 4 oder Fast-R Nitro Elite 3?
Nimm den Deviate Nitro Elite 4, wenn du über Ferse oder Mittelfuß landest und einen ruhigeren, natürlicheren Racer willst. Der Fast-R Nitro Elite 3 ist laut Doctors of Running und Supwell aggressiver, stark gerockert und für Mittelfuß- und Vorfußlandungen gebaut. The Run Testers finden beide etwa gleich leicht.
Was ist neu gegenüber dem Deviate Nitro Elite 3?
Der Deviate Nitro Elite 4 ist rund 30 g leichter, 173 g gegenüber 204 g im RunRepeat-Labor, mit einer von 69,5 auf 74,8 mm verbreiterten Zehenbox, neuem ULTRAWEAVE-Obermaterial und durchgehend gepolsterter Zunge. Puma hat das Gummi an der Ferseninnenseite entfernt, und die Tester finden den Lauf weniger aggressiv als zuvor.
Gibt es den Deviate Nitro Elite 4 in Weit?
Für Herren nicht. Running Warehouse führt nur die Standardweite D, und laut RTINGS gibt es keine weite Version. Die Zehenbox ist geräumiger als bei Version 3, 74,8 mm laut RunRepeat, doch Doctors of Running sehen den Schuh weiterhin für schmale bis normale Füße.
Ist der Deviate Nitro Elite 4 gut für Fersenläufer?
Von der Form her ja: Doctors of Running und Supwell finden ihn am freundlichsten für Fersen- und Mittelfußlandungen. Der Haken liegt hinten. RunRepeat rät schweren Fersenläufern ab, weil das Gummi an der Ferseninnenseite fehlt und die Fersenplattform schmal ist.
Kann man im Deviate Nitro Elite 4 trainieren?
Für schnelle Einheiten ja. Marathons.com nutzte ihn für Schwellentraining und lange Läufe im Marathontempo, und RunRepeat gibt ihm 89 Punkte im Tempotraining. Für lockere Läufe nein: Doctors of Running fanden ihn bei langsamem Tempo zu federnd und unruhig, und RunRepeat gibt ihm 50 Punkte im Alltagstraining.
Quellen
- Doctors of Running, Puma Deviate Nitro Elite 4 Review (Andrea Myers, Matt Klein, March 2026). Abgerufen am 13.10.2026.
- RunRepeat, PUMA Deviate Nitro Elite 4 lab review. Abgerufen am 13.10.2026.
- RTINGS, PUMA Deviate NITRO Elite 4 review. Abgerufen am 13.10.2026.
- The Run Testers, Puma Deviate Nitro Elite 4 review. Abgerufen am 13.10.2026.
- Marathons.com, PUMA Deviate Nitro Elite 4 : test et avis après 200 km (Clément Laborieux, May 2026). Abgerufen am 13.10.2026.
- Supwell, Puma Deviate Nitro Elite 4 overview and first run review (January 2026). Abgerufen am 13.10.2026.
- RunningXpert, Test: Puma Deviate Nitro 4 and Deviate Nitro Elite 4 (March 2026). Abgerufen am 13.10.2026.
- Running Warehouse, PUMA Deviate Nitro Elite 4 Men's Shoes. Abgerufen am 13.10.2026.
- PUMA, Deviate NITRO Elite 4 Running Shoes (Men). Abgerufen am 13.10.2026.
- Strideprint, Strideprint running shoe catalogue (ranks computed on 2026-10-13). Abgerufen am 13.10.2026.
- us.puma.com · Untergrund, angegeben
- cat: Strideprint-Katalog, 395 Schuhe
So bewerten wir. Wir lesen veröffentlichte Tests, Marken- und Händlerseiten sowie Labormessungen, gleichen die Werte ab und zeigen, wo sie sich widersprechen. Wir sind diesen Schuh nicht selbst gelaufen. Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026.



